Wir danken SalveTV für die Chance, unser Projekt

Rehkitzrettung vorstellen zu dürfen.

Interview vom 02.08.2018


23.07.2018

Es ist trocken und heiß in Deutschland. Bitte

stellt den Tieren täglich frisches Wasser zum

Trinken hin. Dankeschön.


Am 14.07.2018 wurde unsere liebe Rehkitzretterin

Dagmar Seidenbecher vom TSV Gera beim

Radio Eins rbb interviewt.

Das gesamte Interview findest du hier: Interview


Zeit Online Artikel vom 06.07.2018

 

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Ein großes Dankeschön geht an Jörg Aberger vom Deutschen Pressedienst, der diesen schönen Artikel verfasst hat.

 

Weitere Infos zu unserem Projekt "Rehkitzrettung Gera"

findest du unter www.rehkitzrettung-gera.de


Thüringische Landeszeitung vom 04.07.2018

 

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Zitat: ...Wir können auf ein erfolgreiches Tierschutzjahr zurückblicken. Unseren öffentlichen Auftritten zum Geraer Hofwiesenpark- und zum Tierheimfest, unserem Tag der offenen Tür und nicht zuletzt dem grandiosen Projekt „Rehkitzrettung“ verdanken wir eine enorme Beachtung und Wertschätzung unserer hundertprozentig ehrenamtlichen Arbeit in der Bevölkerung“, so Niendorf....


11. Thüringer Tierschutzwoche und TAG DER OFFENEN TÜR in unserer Katzenstation

Am Samstag, den 30.06.2018, wurde in Eisenach durch den Vorsitzenden des Landesverbandes, Herrn Gerd Fischer, die 11. Thüringer Tierschutzwoche eröffnet. Eine großartige Veranstaltung, bei dem die Thüringer Sozialministerin, Frau Heike Werner, über den Entwurf „Tierwohl in der Nutztierhaltung“ sprach, der nun zur öffentlichen Diskussion über diverse Facharbeitsgruppen steht. Ein aus unserer Sicht überfälliges Thema, die Grausamkeiten, wie z.B. die Kastenstellung für Muttersauen, was eine fast lebenslange Unbeweglichkeit der Tiere bedeutet, abzuschaffen.

Aus Anlass der Tierschutzwoche hatte unser Verein den Samstag zum „Tag der offenen Tür“ erklärt und die Pforten unserer Katzenstation in Gera-Röppisch geöffnet. Dort wurden zahlreiche Gäste mit selbstgebackenem Kuchen verwöhnt, gute Gespräche geführt, liebevolle Sach- und Geldspenden entgegengenommen und 2 neue Mitstreiter für unseren Beirat gewonnen. Wir können auf ein erfolgreiches Tierschutzjahr zurückblicken. Unseren öffentlichen Auftritten zum Hofwiesenpark- und zum Tierheimfest, unserem Tag der offenen Tür und nicht zuletzt dem grandiosen Projekt „Rehkitzrettung“ verdanken wir eine enorme Beachtung und Wertschätzung unserer 100% ehrenamtlichen Arbeit in der Bevölkerung. Unser laufendes Projekt, eine Katzenschutzverordnung für die Stadt Gera zu erlassen, die den Haltern von Freigängerkatzen – egal ob weiblich oder männlich – auferlegt, ihr Tier kastrieren und registrieren zu lassen, steht kurz vor dem Abschluss. In einer sehr aufwendigen Nachweisführung mit über 200 Erfassungsbögen hat unser Verein gemeinsam mit den Geraer Tierärzten eine hervorragende Arbeit geleistet und eine Auswertung der stetig anwachsenden Katzenpopulation freilebender, verwilderter Hauskatzen mit den damit verbunden Problemen dem Veterinäramt vorgelegt. Nach unserem aktuellen Kenntnisstand liegt unser Antrag nun zur Bewertung im Ordnungsamt und muss dann nur noch von unserem neuen Oberbürgermeister, Herrn Julian Vonarb, unterzeichnet werden. Da der Stadt Gera damit keine finanzielle Belastung auferlegt wird, darf diese Verordnung alleinig vom Oberbürgermeister als übertragener Wirkungskreis entschieden und auf den Weg gebracht werden. Wir hoffen sehr auf seine Unterstützung.

Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich allen Mitwirkenden, unseren Aktiven im Verein und natürlich auch allen Unterstützern und Spendern, ohne die unsere gemeinnützige Arbeit nicht möglich wäre. Wir bleiben dran und versichern, dass jeder Cent zu 100% den in Not geratenen Tieren zugutekommt.


17.06.2018 Tierfreunde unter sich! Ganz herzlichen Dank den Organisatoren des Tierheimfestes in Gera. Tolle Veranstaltung mit

dem Tierschutzverein Gera, der Rehkitzrettung Gera, dem Besuchshundedienst des ASB und der Kat&Dogs Hundeschule.

Trotz Regen ein sonniges Ereignis mit ganz viel Engagement für unsere lieben Tiere.


Allgemeiner Anzeiger Artikel vom 06.06.2018

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Mehr Infos zur Rehkitzrettung unter

www.rehkitzrettung-gera.de


23.05.2018 Nun ging es endlich los. Wir wurden benachrichtigt, welche Wiesen wann gemäht werden sollen und sind früh (gaaaanz früh) ausgerückt, um nach den kleinen süßen Kitzen zu suchen, damit sie nicht ins Mähwerk geraten und dadurch getötet oder verletzt werden. (100.000 jedes Jahr in D!!!) Nur, wenn es kühl draußen ist, kann die Kamera die Kitze sehen. Sobald es wärmer als 15 Grad wird, kann man sie kaum bzw. gar nicht mehr erkennen. Obwohl die Setzzeit der Ricken (Rehmamas) erst jetzt langsam beginnt, hatten wir heute bereits Erfolg. Ein kleines, total süßes, wenige Tage altes Kitz haben wir im hüfthohen Gras gefunden. Dank der Drohne mit Wärmebildkamera. Wir haben es mit gaaaaanz viel Gras vorsichtig angehoben und in einen Umzugskarton (der ebenfalls ausgefüllt war mit Gras) gelegt. Alles natürlich mit Handschuhen, damit wir möglichst keinen Geruch auf dem Kitz hinterlassen. Kurze Zeit später kam der Mähmann (lustiger Begriff- heißen aber bestimmt anders) und hat alles kurz und klein gemacht. Als er fertig war, nahmen wir den Karton mit zum Rand der gemähten Wiese und setzten es am Waldrand ins hohe Gras. Gegen 18 Uhr haben wir noch mal nachgeschaut. Die Mama hat ihr Kind geholt. Wir sind so überglücklich und danken den Bauern, Jägern, Förstern für ihr entgegen gebrachtes Vertrauen. Vielleicht erkennt man jetzt, wie wertvoll unsere kostenlose Arbeit ist. Wir danken den ehrenamtlichen Helfern vor Ort, die Mitten in der Nacht aufstehen, um vor ihrer eigentlichen Arbeit, Kitze zu retten. Die nächsten Wochen werden noch aufregend und anstrengend, denn die Setzzeit geht erst jetzt los. Info: Die Drohne mit Wärmebildkamera hat eine Tierschützerin aus unserem Verein vorfinanziert. Bislang kostete die Drohne mit allem Zubehör 4.500€. Wir hoffen, dass wir durch Spenden irgendwann den Betrag wieder rein bekommen. Erst dann können wir eine weitere Drohne kaufen und unser Gebiet in Gera erweitern. Da die Akkus der Drohne nur für 20 Minuten reichen und wir nur 3 Akkus haben, deren Aufladen an der Autobatterie viel zu lange dauern, hat sich heute der Tierschützer Stefan Klar von Signifinanz dazu bereit erklärt, den Betrag für einen weiteren Akku von 189€ zu finanzieren. Tausend Dank, lieber Stefan. Dank dir gewinnen wir noch mehr Zeit. :) Möchtest du auch helfen? Hier erfährst du mehr: www.rehkitzrettung-gera.de

Hier geht es zum Video


Am 03.Mai 2018 rief uns eine Frau aus der Geraer Reichsstraße an. Im Hof hinter der Regentonne hat sie 4 Katzenwelpen gefunden. Zwei unserer Tierschützerinnen haben sofort eine Lebendfalle aufgestellt und die Kleinen hineingelegt in der Hoffnung, dass die Mutterkatze in die Falle geht. Auf Nachfrage bei den Hausbewohnern ergab sich, dass niemand im Hof jemals eine Kätzin gesehen hat. Der Hof ist mit Mauern und Maschendrahtzaun umgeben, somit hätte die Katze dort entbinden müssen (es war aber nirgends Blut zu finden) oder sie müsste mit den Welpen übers Flachdach eines angrenzenden Schuppens / Hinterhauses gekommen sein. Beides ist mehr als unwahr-scheinlich. Leider kam die Mutterkatze nicht und die Kleinen fingen an vor Hunger zu schreien. Wir machten eine Erstversorgung und suchten zum Aufpäppeln eine Pflegestelle. Es war ziemlich schwer, so auf die Schnelle jemanden zu finden, der Zeit hat, aller 2 Stunden 4 Welpen die Flasche zu geben und die Babys zu massieren, damit sie Kot und Urin absetzen. Aber die Babys hatten Glück. Eine ganz liebe Tierschützerin fand sich. Dankeschön. Die Tierärztin vermutet, dass jemand die hilflosen Welpen dort hinter der Regentonne im Hof ausgesetzt hat. Was leider sehr wahrscheinlich ist. So eine Schweinerei kann man doch überhaupt nicht verstehen, oder? Wenn keiner die Kleinen gefunden hätte, wären sie jämmerlich eingegangen. Schreckliche Vorstellung. Das verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Was ist nur mit diesen Menschen nicht in Ordnung? Haben sie nur gar keine Moral? Alle Bürger sollen die Augen offen halten, sich gegebenenfalls Autokennzeichen notieren oder Personen, die an bestimmten Orten eigentlich nichts zu suchen haben oder sich seltsam verhalten oder auch Fotos machen. All das kann vielleicht auch einmal dazu führen, dass man jemanden habhaft werden kann. Bürger können sich damit dann direkt mit der Polizei, mit dem Tierheim oder uns in Verbindung setzten. Auch wir machen Anzeigen, wenn sie als Zeugen auftreten und bestenfalls noch Bilder oder ein Kennzeichen haben. Wir halten euch wegen der Babys auf dem Laufenden.

Update 09.05. den Welpen geht es gut. Sie können nun die Augen öffnen und lieben es zu trinken und schnurren was das Zeug hält. :)

Update 14.05. alle 4 sind wohlauf und mopsfidel. Alle Welpen sind bereits reserviert.


 

Leserbrief aus der OTZ vom 04.05.2018

Unser Dankeschön für die Spenden zum Hofwiesenparkfest.

Aus rechtlichen Gründen DÜRFEN wir euch leider nur kleine Ausschnitte der Zeitungsanzeigen zeigen.

 

Fotos vom Fest und unser Dankeschön an die Spender siehe unter diesem Foto. 


Hofwiesenparkfest 1.Mai 2018 in Gera

Wir hatten einen tollen Tag. Viele wirklich interessante Gespräche konnten wir an unserem kleinen süßen Stand führen und lernten echt liebe Menschen kennen. Wir danken allen, die uns besuchten und uns mit Spenden unterstützten. Es kamen 133€ zusammen. Darüber freuen wir uns sehr. Über das rege Interesse an unserer bevorstehenden Rehkitzrettung sind wir sehr glücklich. Wir danken auch den ehrenamtlichen Helfern, die diesen Tag erst möglich machten. Andrea N., Susi A., Manu F., Angelika L., Daggi S., Vroni H. uvm. Des Weiteren geht auch ein großes Dankeschön an Susan Ullrich für die Gestaltung des Standes und an die Firma AlbertLine aus Gera, die die Bedruckung des Standes ermöglichte. Es war ein rundum gelungener Tag. Danke Danke Danke


OTZ 21.04.2018 Der Tierschutzverein Gera informiert über sein neues Projekt Rehkitzrettung mittels Wärmebilddrohne.
Vorstellung zum Hofwiesenparkfest.
Mit der Drohne sollen nun die Tiere lokalisiert werden. Anschließend werden sie von Helfern mit Handschuhen und viel Gras in Umzugskartons gelegt und am Wiesenrand in Sicherheit gebracht. Nachdem die Mähmaschinen abgezogen sind, werden die Kitze wieder freigelassen und von ihren Mütter abgeholt. Wichtig sei dabei, dass die Landwirte rechtzeitig vor Beginn der Mäharbeiten Bescheid geben. Wertvolle Tipps für das Projekt erhielten die Geraer Tierschützer aus der Schweiz und aus Rheingau bei Wiesbaden. Um das Projekt vorzustellen und Spenden dafür zu akquirieren, hat der Tierschutzverein zum einen eine eigene Internetseite mit Projektbeschreibung, Kontakt und Spendenkonto erstellt. Zum anderen will man bei verschiedenen Anlässen das Projekt „Rehkitzrettung Gera“ vorstellen. Der Verein ist zum Beispiel mit einem Stand am 1. Mai beim Hofwiesenparkfest vertreten und stellt sein Projekt und die Drohne vor.
Der komplette Artikel in der OTZ hier.  Mehr Infos zum Projekt unter www.rehkitzrettung-gera.de


Jonas und Noah aus Klein-Aga am 11.04.2018 beim Frösche/Kröten einsammeln.

28 Frösche in 2 Stunden! Allein vom Samstag bis Montag wurden dank der engagierten Tierschützer des Ortes über 500  Frösche/Kröten "abgefangen" und in Eimern zum Agaer Teich getragen.

Super gemacht, Jungs!!! 

 

Jedes Jahr engagiert sich Grünes Haus Gera e.V. bei der Krötenrettung.

Das finden wir super.


Unter der Federführung des Tierschutzvereins Gera e.V. startet im Frühjahr 2018 ein Projekt zur Rettung von Rehkitzen mit einem fliegenden Wildretter, einer Drohne mit Wärmebildkamera. Jedes Jahr zur Ernte von Gras und Grünroggen im April und Mai werden tausende der noch hilflosen Tiere von den Messern der Mähmaschinen getötet oder verletzt. Von ihren Müttern zur Welt gebracht, fehlt ihnen in den ersten vier Lebenswochen der Fluchtinstinkt. Ganz leise drücken sie sich bei Gefahr in den Grasboden hinein, bewegen sich nicht und warten auf die Rückkehr ihrer Mütter. Eine perfekte Strategie der Natur zum Schutz vor Fressfeinden, da die Kitze noch keinen Eigengeruch haben. Vor den Messern der Mähmaschinen schützt sie diese Strategie jedoch nicht.

Die Vorbereitungen für dieses Projekt laufen bereits seit Dezember 2017. In dieser Zeit wurde das von YUNEEC als professionelle Rettungsdrohne konzipierte Fluggerät einschließlich Wärmebildkamera gekauft, sowie Gespräche mit dem Geraer Jagdverein und der Bauernschaft in Gera geführt. Von der Idee begeistert, haben sich viele spontan bereit erklärt, sich an dem gemeinsamen Tierschutzprojekt zu beteiligen, sowohl mit Helfern als auch mit Spenden,  da die Kosten i.H.v. ca. 4.000 €  bisher von einer Tierschützerin  privat vorfinanziert wurden. Wenn du mehr erfahren oder dich als Helfer und/oder durch Spenden beteiligen willst, klicke bitte auf Rehkitzrettung.


23.03.2018

Wir waren heute unterwegs und fütterten Enten, Gänse und Schwäne.

Wichtig hierbei ist zu beachten: BITTE KEIN BROT ODER BRÖTCHEN FÜTTERN!!! Das macht die Tiere krank.

 

Geeignete Futtermittel für Wasservögel sind:

  • Getreide
  • Hühnerfutter
  • Wassergeflügelfutter
  • Kleie
  • Eicheln
  • Obststücke (werden zum Beispiel von Stockenten genommen)
  • weiche Kartoffelstücke

 

Mehr Infos findet ihr u.a. hier: 

http://www.wildvogelhilfe.org/winterfuetterung/wasservoegelwinterfutter.html


22.03.2018 

Großer Spendenaufruf via Facebook für Familie W. Aus Gera-Langenberg

wegen Futtermangel für Stare

Familie W. bat uns um Hilfe, weil sie hunderte von Staren auf ihrem Grundstück vorfanden, die alle hungrig waren und gefüttert werden wollten. Das taten sie sehr gern. Aufgrund ihrer kleinen EU-Rente kamen sie nur schneller, als gehofft an ihre finanzielle Grenze und brauchten Hilfe. 

Dank des Aufrufs kamen etwas mehr als 100€ und Futterspenden zusammen.

Familie W. ist sehr dankbar für die Unterstützung und freut sich, den Staren weiterhin helfen zu können, bis das Wetter endlich besser wird. 

Wir freuen uns, dass wir helfen konnten und bedanken uns bei allen Spendern/Unterstützern. 

 


Geraer Tierschützer retten Streuner
Die meisten Katzenfreunde lieben die Geschichten um Bob, den Streuner aus London und seinem Besitzer, dem Ex-Junkie und Straßenmusiker James. 
Glück im Unglück hatten Anfang 2018 auch einige Streuner aus Gera. Verwahrlost, krank und unterkühlt wurden sie von Tierschützern des Tierschutzvereins Gera und Umgebung e.V. in Obhut genommen. Alle waren abgemagert und hatten schlimmsten Katzenschnupfen. Eine Infektionskrankheit, die unbehandelt oft zum vorzeitigen Tod führt. 
Zwei der Katzen mussten sogar in der Praxis der engagierten Tierärztinnen Frau Dr. Lohse und Frau Dr. Feige operiert werden, da sich auf Grund der fortgeschrittenen Infektion bereits Tumore gebildet hatten, an denen sie zu ersticken drohten. Dabei bewies ein Tierfreund aus Gera ein besonders großes Herz, da er spontan die Kosten für eine der lebensrettenden Operationen übernahm. Dank des schnellen Eingreifens der Geraer Tierschützer befinden sich inzwischen fast alle Tiere auf dem Weg der Besserung. Kastriert und gesund gepflegt können sie schon bald wieder in ihr gewohntes Umfeld entlassen bzw. an Tierfreunde vermittelt werden.
Der Tierschutzverein Gera und Umgebung e.V. bedankt sich ganz herzlich bei allen an der Rettungsaktion beteiligten Tierfreunden. Bitte schaue auch du nicht weg und setze dich weiter aktiv für den Tierschutz in Gera ein! Unterstütze beispielsweise die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen, damit Leid und Elend durch die unkontrollierte Vermehrung der Freigänger eingedämmt werden können! Helfe mit, unseren vierbeinigen Freunden ein schönes Leben zu schenken. Werde bspw. Tierpate oder helfe uns bei der Betreuung einer unserer Futterstationen. Helfen kannst du auch mit Sach- und/ oder Geldspenden. 

Autor: D. Seidenbecher zur Veröffentlichung an OTZ, TLZ, Anzeiger am 13.03.2018 mit Foto: Verein


13.02.2018 OTZ Hier geht es zum Artikel

"Tierschutzverein Gera will Kastration für Katzen

Die steigende Population der freilaufenden Katzen in Gera ist seit vielen Jahren das größte und finanziell aufwendigste Problem des Tierschutzvereins Gera und Umgebung.

Der Tierschutzverein Gera arbeite gemeinsam mit Tierärzten an einer Beschlussvorlage zur Kastrationspflicht für alle Freigängerkatzen. Die stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins reagiert auf einen Leserbrief vom Sonnabend, in dem es um von Katzen angefressene Zauneidechsen ging. „Wir versuchen mit allen Kräften und zur Verfügung stehenden Mitteln, die Kastrationspflicht dieser verwilderten Katzen in die Stadtordnung zu bringen – leider bisher ohne Erfolg.“ Inzwischen habe sich die Gesetzeslage dahingehend geändert, dass Katzenschutzverordnungen in kreisfreien Städten und Landkreisen eigenständig in Kraft gesetzt werden können. Der Tierschutzverein Gera arbeite gemeinsam mit Tierärzten an einer Beschlussvorlage zur Kastrationspflicht für alle Freigängerkatzen. Der Verein bittet um Mithilfe, indem Halter ihre freilaufende Katze bei einem Tierarzt kastrieren lassen. „Damit können auch die Gesundheit und das Leben der Zauneidechse sowie vieler Singvogelarten gerettet werden“, so Albersdörfer." Zitat aus OTZ 


Jedes Jahr aufs Neue veranstaltet das Autohaus Rabold den beliebten Neujahrs-Brunch für seine Kunden. 

Dieses Mal aber mit einer besonderen Aktion:
"Die Einnahmen vom Roster- und Kuchenverkauf werden einem Geraer Verein gespendet." Unser Vereinsmitglied Monika Wermke hat eines dieser „Lose“ für den Tierschutzverein Gera ausgefüllt und wir haben gewonnen. 

Und nun war es soweit:

Übergabe des Gewinns! 400,00 € Wow, die können wir gut gebrauchen.
Wir danken dem Autohaus Rabold von ganzem Herzen. Danke, danke, danke. 

Hier geht es zum Artikel in der OTZ am 14.02.2018.

 

Wie immer werden ALLE Geldspenden ausschließlich zweckgebunden zur Linderung von Tierleid eingesetzt und kommen 100% den Tieren zugute. Die Spenden werden NICHT für Verwaltungszwecke verwendet.


 

 Mehr Informationen unter:

 Quelle Bild: NABU