Wir sagen NEIN zur Massentierhaltung

So nicht!!!

So richtig!!!


So nicht!!!

So richtig!!!


"Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, wäre jeder Vegetarier"  so Paul Mc Cartney.

 

Als Tierschutzverein ist es uns wichtig, auch bei dem Thema Massentierhaltung nicht wegzuschauen. Wir wissen, dass es utopisch ist, dass sich alle Menschen dieser Welt vegan oder vegetarisch ernähren. Aber dennoch können wir alle helfen, die Lebensbedingungen von Tieren nachhaltig zu verbessern.

 

Es ist ganz einfach: Fleisch und Wurst mit Respekt konsumieren.

Da es oft schwer ersichtlich ist, unter welchen Bedingungen die Tiere leben, haben wir uns als Ziel gesetzt, eine Übersicht zu erstellen, woraus Empfehlungen hervorgehen, wo man "gutes" Fleisch aus einer artgerechten Haltung kaufen kann. Artgerecht heißt unter anderem: Antibiotikafreies und natürliches Futter, ausreichend Platz als Lebensraum, soziale Kontakte der Tiere untereinander, kurze Wege zum Schlachthaus und eine schonende Schlachtung. Falls ihr passende Bauern bzw. Landwirte aus dem Raum Gera kennt oder Anregungen habt, freuen wir uns über eine Nachricht von euch. Natürlich werden wir vor Veröffentlichung erst die Bauern kontaktieren und überprüfen, ob es sich tatsächlich um tier-/artgerechte Haltung handelt. Vorschläge bitte direkt senden an tierschutzverein.gera@gmail.com oder über unser Kontakformular.   Dankeschön!


So geht“s auch! Wir durften die Gründer des ÖLKV Ökologischer Landschafts- und Kulturpflegeverein e.V. zu unserer Mitgliederversammlung 2018 begrüßen.

Ihr Motto lautet: „Zurück zu den Wurzeln“

D.h. auch zurück zur artgerechten Tierhaltung. Schaut es euch einfach mal an! Es ist ganz toll, wie engagiert diese Leute ihr Projekt vorantreiben.

Kennt ihr im Raum Gera Landwirte, die ebenfalls artgerecht mit ihren Tieren umgehen, meldet euch unter tierschutzverein.gera@gmail.com

Es reicht nicht nur GEGEN Massentierhaltung zu sein, man muss sich auch FÜR Alternativen einsetzen. Gemeinsam können wir etwas verändern.

Hier geht es zur Facebookseite vom ÖLKV:

https://www.facebook.com/OeLKV/


Vegetarier & Veganer für eine neue Zeit 

Wir möchten in Zukunft nicht mehr ausschließlich nur als Versorger herrenloser, verwilderter Hauskatzen wahrgenommen werden. Auch wenn das Thema aufgrund drastisch anwachsender Populationen immer noch besondere Priorität genießt und der Verein einen Antrag auf eine Katzenschutzverordnung bei der Stadt Gera im Mai 2018 stellte,  sollen in Zukunft andere Projekte, die sich ebenso mit Tierschutz beschäftigen, angeschoben werden. In der Öffentlichkeit schon bekannt, ist die Rehkitzrettung. Ein weiteres Projekt soll das Thema Massentierhaltung sein, wo immer noch das größte Tierleid hinter verschlossenen Türen mit den tagelangen Tiertransporten quer durch Europa zu beobachten ist. Viele Tierfreunde haben sich schon wegen dieser Problematik dafür entschieden, auf Fleisch bei Ihrer Ernährung zu verzichten. Wir wollen als Tierschutzverein dieses ethische Verhalten unterstützen und zu einer Interessengemeinschaft aufrufen, wo sich Gleichgesinnte künftig treffen, austauschen und gemeinsame Aktionen planen können, wie z.B. ein gemeinsames Kochen. Solch eine Veranstaltung wurde erstmals von 2 Vertretern des Tierschutzvereins gemeinsam mit dem Umweltverein Grünes Haus Gera e.V. in der Eventküche vom Gesundheitsteam in der Leibnitzstr. 74 am Dienstag, dem 16.10.2018, besucht. Das gemeinsame Kochen von vegetarischen und veganen Speisen hat allen Beteiligten viel Freude bereitet und superlecker geschmeckt - erfreulicherweise auch den wenigen Fleischessern. 

An dieser Stelle sei bemerkt, dass die neue Bewegung nicht ausschließlich nur für Veganer oder Vegetarier gedacht ist, sondern auch für Menschen, die Ihr Essverhalten gern ändern wollen – fernab von Produkten aus der Massentierhaltung  - und dafür nur noch nicht den richtigen Weg und den passenden Zeitpunkt gefunden haben. Denen wollen wir helfen.

Durch Zeitungsinserate und die Erstellung von einem Flyer möchte die Interessengemeinschaft „Vegetarier & Veganer für eine neue Zeit“ in der Stadt Gera und speziell im Bereich der Gastronomie wahrgenommen werden und erreichen, dass es neben Roster & Co. künftig ein breiteres, alternatives Speisenangebot in unseren Gaststätten und auf diversen Volksfesten geben wird. Die Nachfrage ist jedenfalls allerorts spürbar, das Angebot bisher leider nicht immer ausreichend vorhanden.

Unsere Devise lautet: weniger Fleisch – mehr Respekt! Wer sich dieser Interessengemeinschaft gern anschließen möchte, kontaktiert uns bitte.


Welttierschutztag (04.10.2018.): Beendet das Leiden der Schweine!

Den diesjährigen Welttierschutztag am 4. Oktober begeht der Tierschutzverein Gera und Umgebung e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund und allen angeschlossenen Mitgliedsvereinen unter dem Leitmotto „Beendet das Leiden der Schweine!“. Die Tierschützer wollen damit die Öffentlichkeit für die Qualen sensibilisieren, die Schweine in den meisten deutschen Haltungssystemen erleiden müssen - wie die Kastration ohne Betäubung, das Kupieren der Ringelschwänze und die Fixierung der Sauen in engen Kastenständen.

„Es darf nicht länger sein, dass Sauen in engen Kastenständen eingepfercht werden, dass Ferkeln routinemäßig die Schwänze kupiert und die Zähne abgeschliffen werden und dass männliche Ferkel – trotz eines Verbots ab 2019 – eventuell doch weiter ohne Betäubung kastriert werden sollen. Das Leiden der Schweine muss endlich ein Ende haben“, sagt Susann Albersdörfer, stellv. Vorsitzende des Tierschutzvereins Gera und Umgebung e.V.

Der Tierschutzverein Gera und Umgebung e.V. und viele andere Tierschutzvereine bundesweit nutzen den Tag, um auf das diesjährige Motto aufmerksam zu machen.

Möchtest auch du dem Tierleid ein Ende setzen? Dann engagiere dich im Tierschutzverein Gera und Umgebung e.V.!


Hier kannst du Appelle/Petitionen der Albert Schweizer Stiftung gegen Massentierhaltung unterzeichnen:

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen

Hier findest du interessante und wissenswerte Berichte von der Albert Schweitzer Stiftung zum Thema Massentierhaltung:

https://vegan-taste-week.de/hintergruende/massentierhaltung